Selbstmachen Tischkarte

Selbstmachen Tischkarte

Um sich eine Tischkarte möglichst günstig selbstmachen zu können, braucht man mitunter gar nicht weit zu laufen. Nehmen wir mal als Beispiel, die Tageszeitungen, die in vielen Gebieten kostenlos ausgelegt werden. Die eignen sich in vielerlei Hinsicht prima dafür. Die meisten Menschen hierzulande essen ja Cornflakes oder haben häufiger Mal Verpackungskartons im Haus bzw. in der Wohnung herumfliegen.

Auch die kann man hervorragend zu einer Tischkarte verarbeiten. Das einzige, bei dem man wohl kaum um ein paar kleine Ausgaben herumkommen wird, sind Malstifte und ein Klebestift. Die sollte man schon noch besorgen. Wenn man dann noch irgendwo, ein paar Blätter weißes Malpapier herumfliegen hat, dann hat man schon fast alles zusammen, was man für so eine kostenlose Tischkarte braucht.

Aus dem Karton der Verpackungen kann man sich, dann erstmal die Grundkarte falten. Dann bezieht man die Außenseite der Karte mit der Zeitung und klebt das Ganze gut fest. Dafür sollte man aber keine Werbeblätter verwenden, die sind viel zu bunt für sowas. Die Innenseite der Karte beklebt man dann mit dem weißen Papier und hebt sich noch einen Schnipsel auf, den man auf die Front klebt um den Namen drauf zu schreiben.

Werbeprospekte, die tonnenweise deutsche Briefkästen verstopfen, lassen sich aber auch gelegentlich verwenden. Hat man zum Beispiel ein Prospekt von einem Lieferservice, so finden sich darin auch meistens Abbildungen der Gerichte. Die kann man sich auch passend ausschneiden und als Deko auf die Karte kleben.

Wenn man mehrere Bilder vom gleichen Gericht braucht, wird das aber sicher nur selten zu einem Problem. Denn meistens lassen die Boten doch eh viel zu viele von den Prospekten da und man macht sich sicher bei den Nachbarn beliebt, wenn man denen die Dinger abnimmt. Es sei denn jemand ist gerade auf der Suche nach einem Lieferservice.