Tischkarte Menükarte

Eine Tischkarte auf einem feierlichen Tisch die auch gleich als Menükarte herhalten soll, braucht eigentlich keinem Gast seinen Platz zuzuweisen. Denn die Tischkarte an sich hat dann ja eher den Zweck den Gästen die Menüfolge vorzustellen. Um eine extravagante Menükarte zu gestalten, kann man sich wie bei einer Tischkarte einiges einfallen lassen. Als Beispiel kann man da mal die Spiegel nennen. Kleine Spiegel mit einem hübschen Rahmen, kann man mit einem Folienstift beschriften und auf jedem Platz am Tisch aufstellen.

Weil es Spiegel aber auch mit schlichtem Rahmen gibt, kann man hier auch mit dem Stil des Ganzen variieren. Wer keinen passenden Spiegel findet, kann sich aber auch ganz einfach mit passenden Bilderrahmen und Alufolie behelfen. Dafür überzieht man ein Stück Pappkarton faltenfrei und sauber mit Alufolie und setzt das Ganze in einen Bilderrahmen, der zur restlichen Tischdekoration passt. Dann braucht man diesen „Aluspiegel“ nur noch mit der Menüfolge zu beschriften und hat eine etwas andere Tischkarte parat.

Was vielleicht weniger originell ist, aber auch sehr gerne als Menükarte verwendet wird, sind Holzplatten, die auf ähnliche Weise beschriftet werden. Dabei kann man dann nicht nur mit den Holzarten, sonder auch mit naturbelassenem oder bearbeitetem Holz basteln. Diese Menükarte hat zumindest den Vorteil, dass man sie relativ kostengünstig fertigstellen kann. Eine andere mögliche Alternative, die dazu noch etwas gewichtiger ist, sind flache Steine. Ob es nun die Feldsteine sind, Granit oder auch Marmor.

Mit verschiedensten Formen und Farbvariationen, kann man hier eine edle Menükarte entstehen lassen. Das Edle daran wird sich aber meistens auch im Preis bemerkbar machen. Denn selbst wenn man zu kostenlosen Steinen vom Feld greift, so wird man sie doch oft mit schwerem Gerät bearbeiten müssen. Um sich kleine Hinkelsteine als Menükarten auf dem Tisch erlauben zu können, braucht man doch schon ziemlich stabile Möbel. Menükarten finden ja vorwiegend Abnehmer in Restaurants.