Tischkarte Rose

Tischkarte Rose

Eine Tischkarte mit einer Rose zu gestalten ist doch sicher auch mal eine etwas andere Idee. Trotzdem sollte man bei der Auswahl der Blumen sehr vorsichtig sein, denn Rosen haben seit je her eine sehr Starke Symbolkraft. Für Tischkarten ungeeignet sind dabei auf jeden Fall schwarze und gelbe Rosen. Gelbe Rosen sind zwar das Symbol von heimlichen Verehrern, haben aber auf einer Tischkarte nichts zu suchen. Es sei denn es ist ein Dinner für zwei, aber selbst da sind Rote Rosen wohl angebrachter. Tischkarten sind ein kleines Geschenk für den Gast, also sollte man bei fröhlichen Familienfeiern tunlichst die Finger von schwarzen Rosen lassen, denn sie stehen für den baldigen Tod des Beschenkten.

So viel dazu, jetzt aber zur Bastelidee. Natürlich kann sich jeder selbst eine schöne Farbe für die Rose aussuchen, aber bei der Bastelpappe sollte man dann auch darauf achten, dass man eine passende Farbe dazu nimmt. Mit weißer Bastelpappe kommt man meistens gut hin. Nur wenn man weiße Rosen auf den Tisch bringt, sollte man eher zu etwas farbigem greifen.

Grundsätzlich gilt dabei, dass man dafür Rosen mit einem großen Blütenkopf braucht. Dazu dann noch kleine Schnapsgläser oder flache (Nachtisch-) Schalen aus Glas oder Kristall. Je nach Größe der Rosenblüte sucht man sich den Untersetzer aus, um eine gewisse Stabilität zu sichern. Dann schneidet man den Stil der Rose am Blütenkopf ab. Wird die Rose in das Schnapsglas gestellt, so sollten 2 – 3 cm Stil dranbleiben. Aus der Bastelpappe Schneidet man dann kleine Kärtchen auf die der Name des Gastes geschrieben wird. Hier sollte man sauber mit der Hand schreiben, denn die gedruckten Kärtchen ruinieren das Flair der Tischkarte etwas.

Zum Schluss gibt man noch ein wenig Wasser in die Schale oder das Glas, setzt die Rose in das Gefäß und das Pappkärtchen in die Mitte der Blüte. Wer Lust hat und es etwas opulenter mag, kann auch ein paar Streifen Lametta über diese Tischkarte streuen. Dabei sollte aber der Name des Gastes noch gut lesbar bleiben.